Wieviele Lichter braucht ein gutes Bild?
Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: So viele wie nötig. Aber keinesfalls mehr.

Im Bild oben wurden zwei Lichter eingesetzt. Ein Punktlicht, das von rechts-hinten leutet, und ein „Scheinwerfer“, der den Kopf von seitlich links anstrahlt.
Beide Lampen arbeiten im „raytrace mode“ (was ich ab jetzt nicht mehr extra erwähnen werde, da ich anderes Licht in Poser seit langem nicht mehr verwende).
Der Hintergrund ist übrigens nicht direkt in Poser entstanden, sondern als „postwork“ im Nachhinein in das Bild hineinkopiert worden.
Das Original habe ich aus Poser heraus als PNG-Datei gespeichert, so ist der Poserhintergrund transparent geblieben. Mit einem „Malprogramm“ habe ich dann ein Foto als Hintergrund einkopiert und sehr stark weichzeichnen lassen.
Um die Haare noch realer erscheinen zu lassen, wurden mit einem sehr kleinen Pinsel weitere, einzelne Harre in das Bild hinein gemalt.
Im nachfolgenden Bild kamen drei Lichter zur Beleuchtung zum Einsatz. Zusätzlich zu ähnlich positioniertem Vorder- und Hintergrundlicht kam noch ein Füll-Licht zum Einsatz: „Infinite“, also ein „unendliches“ Licht, das, mehr oder weniger gleichmässig, die Scene schwach von vorne rechts beleuchtet.
